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Ungelesener BeitragVerfasst: So 29. Mär 2015, 14:16 
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Lehrlokführer

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Eher Sommerzeit JA anklicken


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Ungelesener BeitragVerfasst: Mo 26. Okt 2015, 22:43 
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Wohnort: 65482 Rüsselsheim-Königstädten
Wer hat´s noch nicht umgestellt?

Persönlicher Bereich -> Einstellungen -> Derzeit ist Sommerzeit? Nein

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Gruß, Michael


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Ungelesener BeitragVerfasst: Sa 26. Mär 2016, 10:35 
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Beiträge: 6940
Wohnort: 57629 Höchstenbach / Ww.
Ich erinnere mal 16 Stunden vorher schon daran - falls morgen jemand einen Zug o.ä. erwischen, oder schlimmer, arbeiten muß:

Heute Nacht ist es mal wieder so weit, obwohl der größte Teil der Bevölkerung diesen Mumpitz inzwischen ablehnt. Aber wie immer werden wir ja nicht gefragt!

Also, wer keine Funkuhr hat:
Vor dem Einschlafen Wecker korrigieren, morgen Küchenuhr und Co. vorstellen und (auch die mit Funkuhren bitte...) hier im Forum ein paar Mausklicks vornehmen...

Vor? Zurück? Hä? Jedes Jahr die selbe Frage...um zwei Uhr in der kommenden Nacht wird die Uhr um eine Stunde vorgestellt, also auf drei Uhr! Es bleibt morgen eine Stunde länger hell, aber man muß schneller schlafen, denn es ist morgen um 7 schon 8...alles klar? :mrgreen:

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„Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.“
Albert Einstein
"Ich bin, wie ich bin. Die einen kennen mich, die anderen können mich...!"
Konrad Adenauer


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Ungelesener BeitragVerfasst: Sa 26. Mär 2016, 13:49 
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Beiträge: 3847
Wohnort: 65482 Rüsselsheim-Königstädten
Ich werde die verkürzte Nachtschicht geniessen :)

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Gruß, Michael


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Ungelesener BeitragVerfasst: Mi 29. Mär 2017, 09:16 
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Generalvertretungsleiter

Registriert: Mo 7. Jun 2010, 14:36
Beiträge: 2532
Dieselpower hat geschrieben:
...denn es ist morgen um 7 schon 8...alles klar? :mrgreen:


Erinnert mich an den Standardspruch der Bäckermeistersehefrau Breckheimer in den 1960er und 1970er in meinem Heimatort, wenn jemand sich darüber mokierte: "Das Brot ist ja von gestern...".

Dann sagte Frau Breckheimer, die zwei Weltkriege und wahrhaft brotlose Zeiten erlebt hat:

"Das Brot von heute ist morgen auch von gestern..."

Apropos Brot.
Das muß ich noch loswerden.
Im Nachbarort hält ein Bauer noch ein paar Schweine, keine Massenmast, so zwei, drei Dutzend für Selbstversorgung und Freunde und Bekannte.
Wenn ich abends durchs Dorf gehe, dann stehen vor dem Offenstall immer fünf, sechs Gitterboxen voll bis obenhin mit Brötchen. Der gute Norbert weicht sie dann in Wasser ein und serviert sie seinen Wutzen.

Seinen Angaben zufolge ist das das, was aus den beiden benachbarten Bäckereien in Büchenbeuren und Sohren jeden Abend übrig bleibt, was mich doch sehr betroffen macht.
Sicher, die Ware geht noch einen akzeptablen Weg, denn so werden die Schweine wie früher mit Abfällen satt und nicht mit Kraftfutter, aber wenn aus zwei Bäckereien mit einem Einzugsgebiet mit ca. 5000 Menschen jeden Tag fünf bis sechs Kubikmeter Brötchen als "Abfall" anfallen... Mein Gott, das darf man gar nicht hochrechen.

Nachdenkliche Grüße aus dem ansonsten noch recht nachhaltigen Hunsrück.

_________________
Heinrich von Hirschfeld: Der Verstand wächst mit seiner Beanspruchung.Ob Philosophie, Philantropie oder Phimose: Die Basis jeder Grundlage ist das Fundament


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Ungelesener BeitragVerfasst: Mi 29. Mär 2017, 20:50 
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Oberster Betriebsleiter (Admin)
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Beiträge: 6940
Wohnort: 57629 Höchstenbach / Ww.
Horst Heinrich hat geschrieben:
Wenn ich abends durchs Dorf gehe, dann stehen vor dem Offenstall immer fünf, sechs Gitterboxen voll bis obenhin mit Brötchen. Der gute Norbert weicht sie dann in Wasser ein und serviert sie seinen Wutzen.

Seinen Angaben zufolge ist das das, was aus den beiden benachbarten Bäckereien in Büchenbeuren und Sohren jeden Abend übrig bleibt, was mich doch sehr betroffen macht.
Sicher, die Ware geht noch einen akzeptablen Weg, denn so werden die Schweine wie früher mit Abfällen satt und nicht mit Kraftfutter, aber wenn aus zwei Bäckereien mit einem Einzugsgebiet mit ca. 5000 Menschen jeden Tag fünf bis sechs Kubikmeter Brötchen als "Abfall" anfallen... Mein Gott, das darf man gar nicht hochrechen.

Nachdenkliche Grüße aus dem ansonsten noch recht nachhaltigen Hunsrück.


Tja, das ist auch mit ein Grund für das Bäckereiensterben - nicht nur auf dem Lande! In der Bäckerei meines Bruders (vormals meiner Eltern) wird so sorgfältig gerechnet und gearbeitet, daß oft nicht genug Altbrot für Schwarzbrot (Jaja, da muß ein Teil getrocknetes und zerkleinertes Altbrot mit rein, damit es überhaupt richtig schmeckt) und Brötchen für Paniermehl übrig bleiben. Andererseits kann es dann auch passieren, daß ne Stunde vor Ladenschluß die eine oder andere Sorte Brötchen "aus" ist. Dafür kann man die Brötchen aber (da handwerklich - ohne die Teigsubstanz beeinflussende Chemikalien - hergestellt) auch en gros einkaufen, und daheim einfrieren. Richtig aufgetaut und aufgebacken schmecken die dann nach Wochen noch wie frisch aus dem Ofen...

Oft schon hatten wir Anfragen bezüglich Altbrot - keine Chance. Sowas nennt man "vorausschauend planen" - eine heutzutage aus der Mode gekommene Praxis!

_________________
„Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.“
Albert Einstein
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Ungelesener BeitragVerfasst: Mi 29. Mär 2017, 20:50 
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Horst Heinrich hat geschrieben:
Wenn ich abends durchs Dorf gehe, dann stehen vor dem Offenstall immer fünf, sechs Gitterboxen voll bis obenhin mit Brötchen. Der gute Norbert weicht sie dann in Wasser ein und serviert sie seinen Wutzen.

Seinen Angaben zufolge ist das das, was aus den beiden benachbarten Bäckereien in Büchenbeuren und Sohren jeden Abend übrig bleibt, was mich doch sehr betroffen macht.
Sicher, die Ware geht noch einen akzeptablen Weg, denn so werden die Schweine wie früher mit Abfällen satt und nicht mit Kraftfutter, aber wenn aus zwei Bäckereien mit einem Einzugsgebiet mit ca. 5000 Menschen jeden Tag fünf bis sechs Kubikmeter Brötchen als "Abfall" anfallen... Mein Gott, das darf man gar nicht hochrechen.

Nachdenkliche Grüße aus dem ansonsten noch recht nachhaltigen Hunsrück.


Tja, das ist auch mit ein Grund für das Bäckereiensterben - nicht nur auf dem Lande! In der Bäckerei meines Bruders (vormals meiner Eltern) wird so sorgfältig gerechnet und gearbeitet, daß oft nicht genug Altbrot für Schwarzbrot (Jaja, da muß ein Teil getrocknetes und zerkleinertes Altbrot mit rein, damit es überhaupt richtig schmeckt) und Brötchen für Paniermehl übrig bleiben. Andererseits kann es dann auch passieren, daß ne Stunde vor Ladenschluß die eine oder andere Sorte Brötchen "aus" ist. Dafür kann man die Brötchen aber (da handwerklich - ohne die Teigsubstanz beeinflussende Chemikalien - hergestellt) auch en gros einkaufen, und daheim einfrieren. Richtig aufgetaut und aufgebacken schmecken die dann nach Wochen noch wie frisch aus dem Ofen...

Oft schon hatten wir Anfragen bezüglich Altbrot - keine Chance. Sowas nennt man "vorausschauend planen" - eine heutzutage aus der Mode gekommene Praxis!

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